Stimmen von Betroffenen


Warum wir diese Stimmen teilen

Die Rückmeldungen auf dieser Seite stammen von Menschen mit Stillem Reflux, die unsere Inhalte gelesen, unseren Newsletter abonniert oder an Kursen, der Membership, dem Reflux-Tool-Kit teilgenommen haben.

Sie erzählen von ihrem persönlichen Erleben, von Verunsicherung, von neuen Einsichten und von Veränderungen im Umgang mit ihren Beschwerden. Jede Erfahrung ist individuell und nicht auf andere übertragbar.

Diese Stimmen sollen keine Versprechen machen und keine medizinische Behandlung ersetzen. Sie zeigen vielmehr, was möglich wird, wenn Menschen Zugang zu fundierter Information, Einordnung und Orientierung bekommen – besonders dann, wenn sie sich zuvor allein gelassen gefühlt haben.

Alle veröffentlichten Rückmeldungen erfolgen mit ausdrücklicher Zustimmung der jeweiligen Personen und wurden behutsam redaktionell angepasst, um sie allgemein verständlich und sachlich einzuordnen.

Was diese Stimmen zeigen

Jeder Körper reagiert anders.
Und kein Weg gleicht dem anderen.

Die Erfahrungen auf dieser Seite sind individuell. Sie stellen kein Heilversprechen dar und ersetzen keine medizinische Behandlung.
Sie zeigen jedoch, dass sich der Umgang mit Stillem Reflux verändern kann – besonders dann, wenn Menschen sich nicht länger allein gelassen fühlen.

Vielleicht erkennst du dich hier wieder

Wenn du dich in diesen Stimmen wiederfindest,
wenn du müde bist vom ständigen Suchen und Erklären,
und wenn du dir eine Begleitung wünschst, die deine Situation ernst nimmt,

dann kannst du hier mehr über meine Arbeit erfahren.

Du musst da nicht alleine durch.

Erfahrungen von Betroffenen, die sich lange allein gelassen fühlten – und einen neuen Umgang mit ihren Beschwerden gefunden haben.

Viele Menschen mit Stillem Reflux kommen zu mir, nachdem sie einen langen Weg hinter sich haben:
Arztbesuche, unterschiedliche Einschätzungen, viele gut gemeinte Ratschläge – und am Ende oft das Gefühl, mit den Beschwerden alleine dazustehen.

Die folgenden Stimmen stammen von Menschen, die genau an diesem Punkt waren.
Sie erzählen von ihrem Erleben, von Zweifeln, von kleinen und größeren Veränderungen.
Nicht als Versprechen – sondern als Einblick in das, was möglich werden kann.

„Ich hatte das Gefühl, ständig erklären zu müssen, warum mich meine Symptome so belasten. Hier musste ich das nicht. Es war sofort klar, dass das Ganze mehr ist als nur ein körperliches Problem.“
– Anna, Tool

„Nach Jahren des Ausprobierens war ich einfach müde. Zum ersten Mal hatte ich nicht das Gefühl, schon wieder den nächsten Tipp umsetzen zu müssen.“
– M. Magenkompass-Members

„Ich kam mit viel Unsicherheit und Angst. Alle sagten mir, ich müsse damit leben. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass mein Erleben wirklich zählt.“
– S. Magenkompass-Members

Wiederkehrende Erfahrungen aus der Begleitung

Endlich verstanden werden

„Ich musste nicht beweisen, dass es mir wirklich schlecht geht.“ H.L. Reflux-tool-Kit

„Es wurde nicht relativiert oder abgetan.“ M. Tool

Viele Betroffene berichten, dass allein dieses Gefühl – ernst genommen zu werden – bereits entlastend wirkt.

Raus aus dem ständigen Herumprobieren

„Ich habe aufgehört, ständig neue Dinge zu testen, nur aus Angst, etwas zu verpassen.“ V. Magenkompass-Members

„Ich wusste endlich, warum ich bestimmte Dinge mache – und warum andere für mich keinen Sinn ergeben.“ -- anonym, Tool-Kit-Premium

Statt immer neue Maßnahmen auszuprobieren, entsteht Orientierung und ein nachvollziehbarer Umgang mit den eigenen Beschwerden.

Mehr Sicherheit im eigenen Körper

„Ich bin nicht mehr dauerhaft in Alarmbereitschaft.“ S. Magenkompass-Members

„Ich habe gelernt, Signale besser einzuordnen, statt sofort in Sorge zu geraten.“ 

anonym, Tool-Kit

Für viele ist das ein entscheidender Schritt zurück in mehr Alltagssicherheit.

Ein persönlicher Erfahrungsbericht

*„Als ich begonnen habe, hatte ich das Gefühl, mein Leben nur noch um Symptome herum zu organisieren. Essen, Schlafen, Termine – alles war davon abhängig.

Die Begleitung war keine schnelle Lösung und kein ‚Mach das, dann wird alles gut‘. Stattdessen war es ein gemeinsames Sortieren: Was belastet mich wirklich? Was verschärft meine Symptome? Und wo setze ich mich selbst unter Druck?

Heute sind nicht alle Beschwerden verschwunden. Aber ich bin nicht mehr ständig angespannt. Ich habe wieder mehr Vertrauen in meinen Körper – und das hat meinen Alltag spürbar verändert.“*
– anonym, Tool-Kit

Das schrieb jemand, der mit meiner Begleitung und anderweitiger Hilfe seinen Weg heraus aus dem Beschwerdekarussell gefunden hat

*„Als ich zum Magenkompass gekommen bin, war ich hoffnungslos und allein. Kein Mensch konnte mich wirklich verstehen. Mein Hausarzt rief sein Standardwissen ab, mein Umfeld war überfordert – und meine Ängste habe ich komplett mit mir selbst ausgemacht. Von einem aktiven Leben bin ich in einen reinen Überlebensmodus gerutscht.
Durch Suchen im Internet bin ich schließlich auf den Magenkompass gestoßen. Die Membership war gerade neu gegründet, und ich war von Anfang an dabei. Rückblickend war das ein Wendepunkt. Die Geschichten der anderen, das Miteinander und die Begleitung haben mir enorm geholfen.
Beim Magenkompass habe ich wieder Hoffnung bekommen. Andy hat mir zugehört, meine Situation Stück für Stück mit mir gemeinsam betrachtet und mich begleitet. Ich konnte mir langsam wieder eine Struktur im Alltag aufbauen.
Vieles habe ich dann abends mit Familie, Freund:innen, Psychiater und Heilpraktiker weiterverarbeitet. Ich habe gelernt, dass der Blick von oben nach unten wichtig ist – und dass Rückschritte dazugehören. Es gibt eine Pille für Symptome, aber keine für die Ursache.
Heute nehme ich meinen Körper und meine Gedanken bewusster wahr. Ich kann mich besser auf Situationen einstellen und bin dankbar für die Signale meines Körpers.
Ich empfehle den Magenkompass allen Menschen, die ihren Körper und ihren Kopf ernst nehmen. Das Wissen und die Haltung, die man hier findet, ersetzt kein Buch, keinen Arzt und keine Wunderpille. Vor allem aber steht hier der Mensch im Mittelpunkt.“* 
- M. -Magenkompass-Members

Mehr Sicherheit im eigenen Körper

„Ich bin nicht mehr dauerhaft in Alarmbereitschaft.“ S. Magenkompass-Members

„Ich habe gelernt, Signale besser einzuordnen, statt sofort in Sorge zu geraten.“ 

anonym, Tool-Kit

Für viele ist das ein entscheidender Schritt zurück in mehr Alltagssicherheit.

Das sagt eine Leserin meiner Mails und meiner Webseite:

„Auf eine solche Bereicherung trifft man nur selten. Die sorgfältigen Recherchen und die verständliche Aufklärung rund um Stillen Reflux empfinde ich als außergewöhnlich wertvoll.
Da ich neben Stillem Reflux auch mit weiteren Lungenerkrankungen lebe, war es für mich oft schwierig, Symptome richtig einzuordnen. Durch die Inhalte auf der Website und in den Rundmails habe ich mehr Verständnis für meinen Körper entwickelt und fühle mich deutlich besser informiert.
Besonders schätze ich die ruhige, sachliche Art der Vermittlung – ohne Druck und ohne einfache Antworten auf komplexe Themen.“
– Leserin, 86 Jahre

Hier ein sehr seltenes Lob:

Herzlichen Dank für die wertvollen und kompetenten Inhalte. Die vermittelten Informationen sind fachlich fundiert und verständlich aufbereitet.“
– Ärztin

Eine Leserin, die inzwischen eine Klientin ist

Der Ausblick auf das neue Jahr hat mir Hoffnung gemacht – vor allem auf einen besseren Umgang mit dem Stillen Reflux. Besonders schätze ich, wie sorgfältig und gründlich die Inhalte recherchiert sind. Man spürt, wie viel Zeit und Mühe in der Aufbereitung steckt, um neue Erkenntnisse verständlich weiterzugeben.“
– Leserin, Reflux-Tool-Kit-premium

weitere Stimmen:

„Newsletter, Website und die begleitenden Hilfestellungen geben mir viel Orientierung. Nach einer Phase großer Verunsicherung habe ich mich dadurch deutlich weniger allein und verloren gefühlt.“

– Leserin

„Die Teilnahme am Kurs hat mir sehr geholfen. Durch die Kombination aus vielen kleinen Veränderungen hat sich mein Zustand deutlich stabilisiert. Ich kann nicht sagen, welcher einzelne Schritt entscheidend war – vielmehr war es das Zusammenspiel aus allem.“

– Kursteilnehmerin

„Nach der Diagnose Stillen Reflux war ich zunächst völlig verunsichert und emotional stark belastet. Diese Phase hat mir viel Stress gemacht, den ich so nicht kannte.
Durch die Auseinandersetzung mit Achtsamkeit und durch deine Impulse habe ich wieder mehr Zugang zu mir selbst gefunden. Das hat mir geholfen, ruhiger zu werden und besser mit meinen Beschwerden umzugehen. Auch kleine verbleibende Symptome kann ich heute gelassener einordnen.“

– Kursteilnehmerin

„Die Ausführungen auf der Magenkompass-Seite habe ich als ausgesprochen sachlich, beruhigend und fundiert erlebt. In dieser Form habe ich vergleichbar klare und einordnende Informationen bisher kaum gefunden.
Besonders beeindruckt hat mich die hohe Qualität der Inhalte – sowohl auf der Website als auch im YouTube-Kanal. Komplexe Zusammenhänge werden verständlich und differenziert dargestellt.“

– Leser

„Ich bin seit längerer Zeit Leserin und bin sehr froh, diese Inhalte gefunden zu haben. Sie haben mir geholfen, meine Symptome des Stillen Reflux einzuordnen und Möglichkeiten zu entdecken, gut damit zu leben.
Besonders hilfreich ist für mich das Verständnis dafür, was Beschwerden verstärken kann und was entlastend wirkt. Vieles von dem, was beschrieben wird, habe ich im eigenen Erleben wiedererkannt.
Ich schätze die professionelle, sorgfältige Recherche und die Art, wie dieses Wissen geteilt wird.“

– Leserin

„Dank der Informationen aus den Tools habe ich gelernt, im Alltag bewusster mit meinen Beschwerden umzugehen – insbesondere rund um das Abendessen und nächtliche Belastungen. Seit längerer Zeit geht es mir deutlich besser, und ich fühle mich sicherer im Umgang mit möglichen Rückfällen.“

– Tool-Teilnehmerin

„Als ich vor vielen Jahren selbst mit dem Thema Reflux konfrontiert war, gab es kaum zusammenhängende Informationen. Ich musste mir vieles mühsam selbst zusammensuchen, einordnen und durchdenken.
Beim Lesen der Inhalte auf dieser Website hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, all diese wichtigen Zusammenhänge klar, differenziert und ruhig erklärt vor mir zu haben. Genau das hätte ich mir damals gewünscht.
Besonders wertvoll finde ich, dass hier komplexe körperliche Zusammenhänge ernst genommen werden – auch dort, wo sie nicht in einfache Schubladen passen. Das gibt Sicherheit, Orientierung und das Gefühl, mit eigenen Beobachtungen nicht „falsch“ zu liegen.“
– Natalie, Leserin