[tcb-script src="https://player.podigee-cdn.net/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js" data-configuration="https://stiller-reflux-podcast.podigee.io/s1e27-stiller-reflux-typ-a/embed?context=external&token=Oawym2n9rHFcEb138Z1rFg"][/tcb-script]Typ A – Der säure-dominierte Stille Reflux: Wann PPIs wirklich helfen – und wann sie schaden In dieser Episode erfährst du: Was Typ A vom Rest unterscheidet – und warum er nicht der häufigste LPR-Typ ist, auch wenn er so behandelt wird Wie der ...
Stiller Reflux
Das Krankheitsbild „Stiller Reflux“ hält nur langsam Einzug in die Sprechzimmer der Gastroenterologen. Symptome außerhalb des Verdauungstraktes wurden lange nicht mit der Refluxkrankheit oder ihrer „stillen“ Schwester in Verbindung gebracht.
Der Reflux von Mageninhalt, den wir alle als Sodbrennen kennen, kann auch gasförmig erfolgen. Das macht ihn sehr viel beweglicher als den Reflux in flüssiger Form: Gas breitet sich schneller aus, steigt weiter auf und hinterlässt in der Speiseröhre keinen Flüssigkeitsfilm – deshalb fehlt das Brennen.
Der obere Speiseröhrenschließmuskel hält es nicht auf. Im Gegenteil: Er öffnet gezielt für Gas, denn genau das ist seine Aufgabe. So gelangt das Refluat bis in Rachen und Nasennebenhöhlen, wird teilweise eingeatmet und reizt die empfindlichen Schleimhäute in Hals, Nebenhöhlen und Lunge.
Und hier liegt das Fatale am Stillen Reflux: Das Gas trägt Pepsin mit sich, ein Enzym, das im Magen Eiweiße verdaut. Die Pepsine lagern sich in die Zellen der Schleimhäute ein, und sobald wir etwas Saures zu uns nehmen, reaktiviert die Säure sie – sie beginnen von Neuem zu tun, wozu sie geschaffen sind.
Was wirklich dahintersteckt Wenn jemand mit Stillem Reflux zum Arzt geht und einen Protonenpumpenhemmer verschrieben bekommt, ist die implizite Annahme fast immer dieselbe: Zu viel Säure. Säure runter. Problem gelöst. Diese Logik ist nicht falsch – aber sie gilt nur für einen bestimmten Typ von Stillem ...
Einführung Du hast deine Ernährung im Griff. Du meidest die bekannten Trigger. Und trotzdem bleibt der Stille Reflux. Oder er kommt in Wellen – schlimmer in Stressphasen, besser in ruhigen Zeiten, ohne dass du genau sagen könntest, warum. Was viele Betroffene nicht wissen: Neurotransmitter und Hormone ...
Einführung Wenn Betroffene von Stillem Reflux sprechen, denken die meisten zuerst an Ernährung. Was man isst, was man meidet. Doch wer trotz konsequenter Ernährungsumstellung weiterhin Symptome hat, stößt früher oder später auf eine unbequeme Erkenntnis: Der Körper selbst kann zum Problem werden. Muskeln, die dauerhaft unter ...
Kurz gesagt: Stiller Reflux – medizinisch Laryngopharyngealer Reflux (LPR) – ist Reflux, der bis in Rachen und Kehlkopf reicht, meist ohne Sodbrennen. Typisch sind Räusperzwang, Schleim im Hals, ein Kloßgefühl und Heiserkeit. Er entsteht in der Regel nicht, weil der Verschluss zwischen Magen und Speiseröhre offensteht, ...
Die 6 Typen, die deine Therapie verändern – und warum „Säure runter“ oft nicht reicht Du räusperst dich ständig. Hast einen Kloß im Hals, der nicht weggeht. Hustest nachts, bist morgens heiser. Und irgendwann fällt der Begriff: stiller Reflux. Vielleicht hast du Säureblocker bekommen. Vielleicht haben ...
