Warum Zink-Carnosin bei Stillem Reflux überzeugt

Zink-Carnosin

Zink-Carnosin

Die Doppelkraft aus Zink und Carnosin:
Neue Hoffnung bei Stillem Reflux

In den letzten Jahren hat eine besondere molekulare Verbindung das Interesse von Medizinern und Forschern auf sich gezogen: Zink-Carnosin, ein Chelatkomplex aus dem Spurenelement Zink und dem körpereigenen Dipeptid Carnosin. Was diese Verbindung so besonders macht, ist ihre spezifische Wirkung auf geschädigte Schleimhäute – genau dort, wo Stiller Reflux seinen schleichenden Schaden verursacht.

Anders als herkömmliche Säureblocker, die lediglich die Säureproduktion unterdrücken, verspricht Zink-Carnosin einen innovativen Ansatz: Es unterstützt aktiv die Regeneration bereits geschädigter Schleimhautzellen, stärkt die Barrierefunktion des Epithels und wirkt entzündungshemmend auf die durch gasförmigen Reflux irritierten Gewebe.

Diese mehrfache Wirkweise könnte einen entscheidenden Unterschied für Patienten bedeuten, deren Beschwerden auf die kontinuierliche Schädigung der empfindlichen Rachen- und Kehlkopfschleimhaut zurückzuführen sind.

Die wissenschaftliche Datenlage zur Anwendung von Zink-Carnosin speziell bei LPR befindet sich zwar noch in der Entwicklung, doch die vielversprechenden Ergebnisse aus der Grundlagenforschung und erste klinische Beobachtungen geben Anlass zur Hoffnung.

Dieser Artikel beleuchtet, was wir heute über die Wirkungen dieses molekularen Duos wissen und wie es möglicherweise einen wichtigen Beitrag zur Behandlung von Schleimhautschäden durch Stillen Reflux leisten kann.

Wissenschaftlicher Hintergrund zu Zink-Carnosin

Zink-Carnosin (ZnC) ist eine patentierte Verbindung, die in Japan als "Polaprezinc" bekannt ist. Es handelt sich um einen Chelatkomplex aus dem Spurenelement Zink und dem Dipeptid L-Carnosin (bestehend aus den Aminosäuren Beta-Alanin und L-Histidin). Diese spezielle Verbindung zeigt besondere Eigenschaften, die über die ihrer einzelnen Bestandteile hinausgehen.

Biochemische Grundlagen des Zink-Carnosin-Komplexes

Zink-Carnosin (ZnC) ist ein Chelatkomplex aus Zink und L-Carnosin (β-Alanyl-L-Histidin) im Verhältnis 1:1. Diese Verbindung zeichnet sich durch besondere Eigenschaften aus:

  • Der Komplex weist eine höhere Stabilität auf als freies Zink oder Carnosin allein

  • ZnC wird langsamer im Magen-Darm-Trakt absorbiert, was zu einer verlängerten lokalen Wirkung führt

  • Die Verbindung hat eine besondere Affinität zu geschädigtem Gewebe

Wirkungen auf die Magenschleimhaut

  1. Schleimhautschutz und -regeneration:

    • Zink-Carnosin haftet gezielt an geschädigten Schleimhautzellen im Magen

    • Fördert die Bildung von Wachstumsfaktoren wie IGF-1, die für die Regeneration der Schleimhautzellen wichtig sind

    • Steigert die Produktion von Prostaglandin E2, das die Schleimsekretion im Magen erhöht und den Schutzfilm verstärkt

  2. Heilung von Magengeschwüren durch Zink-Carnosin:

    • In klinischen Studien beschleunigte ZnC die Heilung von Magengeschwüren im Vergleich zu Placebos

    • Wirkt gegen Helicobacter pylori, ein Bakterium, das Magengeschwüre verursachen kann

    • Reduziert die Rückfallquote bei Magengeschwüren

  3. Antioxidative Eigenschaften:

    • Zink-Carnosin neutralisiert freie Radikale, die Zellschäden verursachen können

    • Schützt die Schleimhaut vor oxidativem Stress

    • Erhöht die Aktivität von Enzymen wie Superoxiddismutase, die zelluläre Schutzmechanismen unterstützen

gut dokumentierte Effekte von Zink-Carnosin:

Die am besten dokumentierten Effekte beziehen sich auf den Magen:

  1. Schleimhautschutz: Zink-Carnosin bildet eine schützende Schicht auf der Magenschleimhaut

  2. Zellregeneration: Es fördert die Proliferation von Magenepithelzellen

  3. Anti-Helicobacter-pylori-Wirkung: Zink Carnosin kann das Wachstum dieses Bakteriums hemmen

  4. Erhöhte Mukusproduktion: Verstärkt die Bildung der schützenden Schleimschicht

  5. Hemmung von Entzündungsmediatoren: Reduziert die Expression von IL-8, TNF-α und anderen proinflammatorischen Zytokinen

Wirkungen von Zink-Carnosin auf die Speiseröhrenschleimhaut

  1. Schleimhautschutz bei Refluxkrankheit (GERD):

    • Stärkt die Barrierefunktion der Speiseröhrenschleimhaut gegen Magensäure

    • Kann Entzündungen in der Speiseröhre reduzieren

    • Unterstützt die Heilung von säurebedingten Erosionen

  2. Barrett-Ösophagus:

    • Erste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Zink-Carnosin möglicherweise die Progression von Barrett-Ösophagus (Präkanzerose) verlangsamen könnte

    • Wirkt der durch chronischen Reflux verursachten DNA-Schädigung entgegen

Wirkungen auf die Mund- und Rachenschleimhaut

  1. Mukositis (Schleimhaut-Entzündungen)-Behandlung:

    • Lindert Entzündungen der Mundschleimhaut, die häufig als Nebenwirkung von Chemotherapie auftreten

    • Fördert die Heilung von Schleimhautläsionen im Mund

  2. Parodontale Gesundheit:

    • Kann Zahnfleischentzündungen reduzieren

    • Unterstützt die Heilung nach Zahnbehandlungen

    • Zink ist wichtig für die Erhaltung gesunder Mundschleimhäute

Wo hilft Zink-Karnosin noch?

Obwohl weniger erforscht als die Magenwirkungen, gibt es Hinweise auf:

  1. Wundheilung: Zink-Carnosin könnte die Heilung von Aphten und anderen Mundschleimhautläsionen fördern

  2. Antimikrobielle Eigenschaften: Potenziell wirksam gegen orale Pathogene

  3. Antioxidative Wirkung: Schutz der Schleimhautzellen vor oxidativem Stress

  4. Entzündungshemmung: Möglicherweise hilfreich bei Pharyngitis und Tonsillitis

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Wirkmechanismen von Zink-Carnosin

  1. Anti-inflammatorische Wirkung:

    • Hemmt die Produktion entzündungsfördernder Zytokine (TNF-α, IL-1β, IL-6)

    • Reduziert die Aktivierung von NF-κB, einem Schlüsselprotein in Entzündungsprozessen

    • Vermindert die Infiltration der Schleimhaut durch Entzündungszellen

  2. Zelluläre Stabilisierung:

    • Stabilisiert Zellmembranen gegen Schädigungen

    • Fördert die Integrität der tight junctions, die für die Barrierefunktion der Schleimhaut entscheidend sind

    • Erhöht die Hitze-Schock-Proteine, die zellprotektiv wirken

  3. Wundheilungsförderung:

    • Stimuliert die Produktion von Kollagen und Fibroblasten

    • Verbessert die Angiogenese (Bildung neuer Blutgefäße) in geschädigtem Gewebe

    • Unterstützt die Zellmigration in Wundbereichen

    Klinische Anwendungen von Zink-Carnosin

    1. Gastritis und Magengeschwüre:

      • In Japan seit 1994 zugelassen zur Behandlung von Magengeschwüren

      • Wirksam bei erosiver und nicht-erosiver Gastritis

      • Kann NSAID-induzierten Magenschäden vorbeugen

    2. Refluxösophagitis (Speiseröhrenentzündung):

      • Ergänzende Behandlung zur Linderung von Symptomen und Förderung der Schleimhautheilung

      • Kann in Kombination mit Säureblockern eingesetzt werden

    3. Orale Mukositis (Entzündungen der Mundschleimhaut):

      • Unterstützende Behandlung bei säureinduzierten Schleimhautschäden

      • Reduziert Schmerzen und verbessert die Nahrungsaufnahme bei betroffenen Patienten


    Dosierung und Sicherheit

    • Typische klinische Dosierungen liegen bei 75-150 mg ZnC pro Tag

    • Gut verträglich mit wenigen Nebenwirkungen in klinischen Studien

    • Vorsicht bei hochdosierter oder langfristiger Anwendung wegen potenzieller Zink-Überversorgung

    Forschungsausblick zu zink-Carnosin

    Die Forschung zu Zink-Carnosin entwickelt sich stetig weiter. Vielversprechende Bereiche umfassen:

    • Potenzielle Anwendungen bei Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

    • Untersuchungen zur Wirksamkeit bei Strahlentherapie-induzierten Schleimhautschäden

    • Mögliche präventive Wirkungen gegen Schleimhautkrebs im Verdauungstrakt

    Die Verbindung ist ein gutes Beispiel für die synergistische Wirkung von Nährstoffen, die therapeutisch genutzt werden kann, um die Gesundheit der Schleimhäute im gesamten oberen Verdauungstrakt zu unterstützen.

    Potenzielle Wirkungen von Zink-Carnosin auf die Speiseröhrenschleimhaut

    Für die Speiseröhre sind die Daten weniger umfangreich, aber es gibt Hinweise auf:

    • Schutz vor Säureschäden: ZnC könnte die Schleimhaut vor Refluxschäden schützen

    • Stärkung der Tight Junctions: Verbesserte Barrierefunktion des Ösophagusepithels

    • Reduzierte Entzündungsreaktionen: Möglicherweise hilfreich bei eosinophiler Ösophagitis

    Wirkung auf die Mund- und Rachenschleimhaut

    Obwohl weniger erforscht als die Magenwirkungen, gibt es Hinweise auf:

    1. Wundheilung: Zink-Carnosin könnte die Heilung von Aphten und anderen Mundschleimhautläsionen fördern

    2. Antimikrobielle Eigenschaften: Potenziell wirksam gegen orale Pathogene

    3. Antioxidative Wirkung: Schutz der Schleimhautzellen vor oxidativem Stress

    4. Entzündungshemmung: Möglicherweise hilfreich bei Pharyngitis und Tonsillitis

    Wissenschaftlicher Hintergrund und Forschungslage bei Zink-Carnosin

    Schlüsselstudien:

    • Matsukura et al. (2000) zeigten, dass ZnC die IL-8-Produktion in Magenepithelzellen hemmt

    • Mahmood et al. (2007) demonstrierten die schleimhautprotektive Wirkung gegen NSAID-induzierte Schäden

    • Kashimura et al. (1999) beobachteten eine verstärkte Wundheilung im Magen

    Molekulare Mechanismen:

    1. Hsp70-Induktion: Zink-Carnosin erhöht die Expression von Hitzeschockproteinen, die zelluläre Reparaturmechanismen fördern

    2. NF-κB-Hemmung: Reduziert den Hauptweg der Entzündungsregulation

    3. Metalloproteinase-Hemmung: Verringert den Abbau der extrazellulären Matrix

    4. Superoxiddismutase-Aktivierung: Verstärkt antioxidative Abwehrmechanismen

    Klinische Relevanz von Zink-Karnosin für verschiedene Erkrankungen

    • Refluxösophagitis: Potenzielle Unterstützung der Standardtherapie

    • Oropharyngeale Mukositis: Möglicherweise hilfreich bei strahlen- oder chemotherapieinduzierter Schleimhautentzündung

    • Chronische Pharyngitis: Könnte zur Linderung chronischer Rachenentzündungen beitragen

    • Sjögren-Syndrom: Mögliche Unterstützung bei trockenem Mund

    Dosierung und Anwendungsformen von Zink-Karnosin

    In klinischen Studien wurden meist Dosierungen von 75-150 mg Zink-Carnosin pro Tag verwendet, aufgeteilt auf 2-3 Einnahmen. Verfügbare Formen umfassen:

    • Tabletten und Kapseln

    • Lutschtabletten (potenziell vorteilhaft für Mund- und Rachenwirkungen)

    • In Japan: Ponatinib Z® als verschreibungspflichtiges Medikament

    Forschungslücken

    Die Forschung zu Zink-Carnosin weist noch einige Lücken auf:

    1. Begrenzte Studien zur Wirkung im oberen Respirationstrakt

    2. Wenige direkte Vergleichsstudien mit etablierten Therapien

    3. Unvollständige Aufklärung aller biochemischen Wirkmechanismen

    4. Limitierte Langzeitdaten zur Sicherheit und Wirksamkeit

    Die meisten Daten stammen aus in-vitro-Studien, Tierversuchen und kleineren klinischen Studien, sodass größere randomisierte kontrollierte Studien noch ausstehen, besonders für Anwendungen außerhalb des Magens.

    Fazit zu Zink-Karnosin

    Es gibt Grund zur Hoffnung auf effektive Beschwerdelinderung und auch die gezielte Förderung von Heilungsprozessen. Wann sich diese hilfreiche Substanz nun in den Behandlungszimmern hier zu Lande etabliert, bleibt leider abzuwarten. Und es besteht auch Grund zur Annahme, dass Zink-Carnosin ähnliche Wirkungen auf die Darmschleimhaut haben könnte.
    Das ist allerdings dann ein anderer Artikel!
    Vielleicht möchte der eine oder andere eben auch einmal versuchen, sich Linderung auf diesem Weg zu verschaffen, auch wenn noch nicht wirklich alles an Wirkungen dieser hilfreichen Substanz so ganz genau erklärbar ist. 
    Manchmal sehne ich mich nach jenen Zeiten, als es noch hieß: >Wer heilt, hat Recht!<, im Sinne der Betroffenen und des medizinischen Fortschritts.

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Quellen

Grundlagenforschung und Mechanismen

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  3. Choi HS, Lim JY, Chun HJ, et al. (2013). The effect of polaprezinc on gastric mucosal protection in rats with ethanol-induced gastric mucosal damage: comparison study with rebamipide. Life Sciences, 93(2-3), 69-77.
  4. Ooi TC, Chan KM, Sharif R. (2017). Antioxidant, anti-inflammatory, and genomic stability enhancement effects of zinc l-carnosine: A potential cancer chemopreventive agent? Nutrition and Cancer, 69(2), 201-210.

Klinische Studien zu Magenschleimhaut

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  2. Suzuki H, Mori M, Seto K, et al. (2001). Polaprezinc attenuates the Helicobacter pylori-induced gastric mucosal leucocyte activation in Mongolian gerbils--a study using intravital videomicroscopy. Alimentary Pharmacology & Therapeutics, 15(5), 715-725.
  3. Kashimura H, Suzuki K, Hassan M, et al. (1999). Polaprezinc, a mucosal protective agent, in combination with lansoprazole, amoxycillin and clarithromycin increases the cure rate of Helicobacter pylori infection. Alimentary Pharmacology & Therapeutics, 13(4), 483-487.
  4. Watari I, Oka S, Tanaka S, et al. (2013). Effectiveness of polaprezinc for low-dose aspirin-induced small-bowel mucosal injuries as evaluated by capsule endoscopy: a pilot randomized controlled study. BMC Gastroenterology, 13, 108.

Speiseröhre und Reflux

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  2. Kim YJ, Kim EH, Hahm KB. (2012). Oxidative stress in inflammation-based gastrointestinal tract diseases: challenges and opportunities. Journal of Gastroenterology and Hepatology, 27(6), 1004-1010.

Mund- und Rachenschleimhaut

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  2. Lin LC, Que J, Lin LK, Lin FC. (2006). Zinc supplementation to improve mucositis and dermatitis in patients after radiotherapy for head-and-neck cancers: a double-blind, randomized study. International Journal of Radiation Oncology, Biology, Physics, 65(3), 745-750.
  3. Yamagata K, Izumi M, Chiba T, et al. (2012). Diagnosis and treatment of xerostomia-related diseases. Current Pharmaceutical Design, 18(17), 2428-2437.

Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen

  1. Hewlings S, Kalman D. (2020). A review of zinc-L-carnosine and its positive effects on oral mucositis, taste disorders, and gastrointestinal disorders. Nutrients, 12(3), 665.
  2. Skrovanek S. (2016). Zinc and gastrointestinal disease. World Journal of Gastrointestinal Pathophysiology, 7(1), 33-44.
  3. Wang LC, Buret A, Feldman MF, et al. (2016). Zinc supplementation modifies tight junctions and alters barrier function of CACO-2 human intestinal epithelial layers. Digestive Diseases and Sciences, 61(2), 597-606.

Anwendung bei speziellen Erkrankungen

  1. Watanabe S, Wang XE, Hirose M, et al. (1998). Insulin-like growth factor I plays a role in gastric wound healing: evidence using a zinc derivative, polaprezinc, and an in vitro rabbit wound repair model. Alimentary Pharmacology & Therapeutics, 12(11), 1131-1138.
  2. Sakae K, Agata H. (2020). Polaprezinc prevents oral mucositis in patients treated with high-dose chemotherapy followed by hematopoietic stem cell transplantation. Anticancer Research, 40(4), 2283-2289.
  3. Yanagisawa H. (2008). Zinc deficiency and clinical practice--validity of zinc preparations. Yakugaku Zasshi: Journal of the Pharmaceutical Society of Japan, 128(3), 333-339.
  4. Hara A, Murata Y, Takagaki K, et al. (2019). Identification of zinc-binding proteins in rat gastric mucosa by zinc-blot analysis. Journal of Proteome Research, 18(9), 3388-3398.
  5. The role of Zinc L-Carnosine in the prevention and treatment of gastrointestinal mucosal disease in humans: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2210740122000912

Hallo, ich bin Andy

Ich arbeite als Medizinjournalistin und Autorin.  

Nach Abschluss eines naturwissenschaftlichen Studiums mit Diplom begann ich mich für Medizinjournalismus zu interessieren und machte ihn zu meinem Beruf.

Als Betroffene von Magen-Darm-Erkrankungen weiß ich, worüber ich schreibe.



Andy Kuhl