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Stiller Reflux – die Symptome

Er ist seit einigen Jahren in aller Munde – der Stille Reflux. 
Stiller Reflux – die Symptome sind vielfältig. Nicht erst heute werden Beschwerden wie Dauerhusten, Räuspern und Globusgefühl im Hals endlich erst genommen. Es gibt Fortschritte!
Doch die Zusammenarbeit von verschiedenen medizinischen Fachrichtungen lässt noch immer auf sich warten. Nur wenige und vorsichtige Ansätze in einer Handvoll Reflux-Zentren bildet einen Hoffnungsschimmer. Aber auch dort wird weiter mit PPI’s behandelt, die erwiesenermaßen nicht oder nur ungenügend wirken! 
Was ist also passiert in der Diagnostik und der Behandlung von Stillem Reflux in den letzten Jahren? 

Welche Symptome gibt es und weshalb behaupten noch immer anerkannte Fachärzte, es gibt keinen Stillen Reflux?

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Stiller Reflux - ein Krankheitsbild - viele Namen

⇒Warum hat Stiller Reflux so viele Namen?
Weil jede medizinische Fachrichtung ihn anders nennt!
Da ist die Extraösophageale Refluxerkrankung, die Supraösophageale Refluxerkrankung, die atypische Refluxerkrankung und der Atemwegsreflux.
All diese mehr oder weniger kryptischen Bezeichnungen meinen das Selbe:
das was wir Stillen Reflux nennen.

Flüssiger Reflux trägt nicht weniger Namen. Da gibt es den Gastroösophagealen Reflux (GERD ⇒ Gastro-Esophageal-Reflux-Disease), die Refluxösophagitis, ösophageale Erosionen, die erosive Ösophagitis, den Ösophagealen Reflux, den nicht erosiven Reflux (NERD ⇒ Nonerosive-Esophageal-Reflux-Disease) oder einfach Sodbrennen mit Krankheitswert.

 Manche Ärzte benutzen in ihren Arztbriefen, z.B. nach Magenspiegelungen, in der Befunderhebung dann gerne mal zwei verschiedene Begriffe, für ein und die selbe Erkrankung. Das führt nicht selten dazu, dass der Patient glaubt, er habe gleich zwei Probleme in seiner Speiseröhre.
Wer muss schon damit rechnen, dass der Patient seinen Befund auch liest und ihn zu verstehen versucht?

Stiller Reflux oder stille Epidemie?

Das Auftreten von Reflux, egal ob in Form von G E R D, N E R D oder LPR also Stillem Reflux, hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Bereits in den 1990ziger Jahren stieg die Anzahl von Patienten um das 5 fache. Und, wen wundert es, nur 27% von ihnen, wurden zur Ernährung beraten.
Für Europa gibt es hierzu keine belastbaren Zahlen, in den USA jedoch liegt die Rate von Reflux-Erkrankungen bei 38% der Gesamtbevölkerung! Das ist  erschreckend! 
Aber auch das Auftreten von Reflux in der jüngeren Bevölkerung, bei den 20 – 29jährigen, gibt Grund zur Sorge. Auch hier haben 37% die Refluxkrankheit und nicht wenige davon haben auch die Symptome von Stillem Reflux. 
Einige Mediziner bringen diesen Umstand mit dem Konsum von Softdrinks in Verbindung. Wir erinnern uns, diese Getränke haben den gleichen pH-Wert wie unser Mageninhalt nach einer Mahlzeit, etwa 2,9. Und die beliebtesten unter ihnen enthalten auch noch Koffein, dass die Magensäureproduktion kräftig ankurbelt.

14 typische Symptome bei Stillem Reflux

Stiller Reflux Weg
Der Weg des Stillen Refluxes bis in die oberen Atemwege.
  1. Euch plagen manchmal Halsschmerzen, die aber nach ein, zwei Tagen wieder verschwinden?
  2. Manchmal seid ihr auch heiser, aber auch das verschwindet wieder?
  3. Morgens leidet ihr unter Hustenreiz. Doch tagsüber wird es besser?
  4. Zeitweilig wird euch immer mal wieder ein bisschen übel, aber dann geht es wieder weg?
  5. Es gibt Tage, da bekommt ihr das Essen einfach nicht richtig heruntergeschluckt?
  6. In letzter Zeit müsst ihr euch oft räuspern und euer Hals ist ständig verschleimt?
  7. Ihr habt oft eine Kehlkopfentzündung? Auch das Sprechen macht Probleme?
  8. Eure Nasennebenhöhlen sind oft verstopft und entzündet?
  9. Ihr habt manchmal Ohrenentzündungen?
  10. Ihr wacht nachts auf und müsst husten?
  11. Oft wird bei Atemproblemen Asthma diagnostiziert, doch öfter als gedacht, steckt ein sogenanntes ‚Reflux-Asthma‘ dahinter.
  12.  Besonders bei älteren Menschen kann sich durch Stillen Reflux sogar eine Lungenentzündung entwickeln.
  13. Berüchtigt bei Stillem Reflux ist auch das sogenannte Globussyndrom.
    Dabei kommt es durch die eingelagerten Pepsine in den Schleimhäuten zu Schwellungen, die dann das Gefühl eines Fremdkörpers im Hals hervorrufen.
  14. Habt ihr Atemaussetzer in der Nacht? Fragt doch mal euren Partner oder die Partnerin, ob sie manchmal merkt, dass ihr nachts kurzzeitig nicht weiteratmet. Das Phänomen nennt man Schlafapnoe. Es gibt Ärzte, die vermuten, dass solche Atemaussetzer Symptome on Stillen Reflux sind.

Stiller Reflux vs. klassischer Reflux

Liegt nicht nur Stiller, sondern auch klassischer Reflux bei euch vor? Dann kann es zu Zahnschäden, Karies und Zahnverfärbungen durch aufsteigendes, flüssiges Refluat bis in den Mund kommen.

Stiller Reflux tritt oft, aber nicht immer mit klassischem Reflux gemeinsam auf. Oft liegen nicht alle genannten Symptome vor. Manchmal ist ein chronischer Husten das einzige Symptom bei Stillem Reflux. Aber auch das Globusgefühl im Hals ist ein Dauerbrenner und kann die Betroffenen sehr quälen. Ein anderes sehr verbreitetes Symptom von Stillem Reflux sind auch verstopfte Nasennebenhöhlen.

Die Theorie hinter dem Stillen Reflux

Bei Stillem Reflux gelangt Mageninhalt, ähnlich wie bei klassischem Sodbrennen, aus unterschiedlichen Gründen in die Speiseröhre und von dort unter Umständen auch weiter in die Lunge, den Hals, den Kehlkopf, die Nasennebenhöhlen und die Ohren. Dort haben die Betroffenen dann oft diffuse Symptome, die niemand mit Stillem Reflux in Verbindung bringt. Das klingt unglaublich?
Ist es aber nicht. Denn anders als beim klassischen Reflux, gelangt das Gemisch aus Magensäure und Pepsin nicht nur im flüssigen Aggregatzustand aus dem Magen nach oben, sondern steigt auch gasförmig auf. 

 

Was steht dem Stillen Reflux im Weg?

Um aber in den Rachen, die Nasennebenhöhlen, den Kehlkopf und die Ohren zu gelangen, muss auch der obere Speiseröhrenschließmuskel in seiner Funktion gestört sein. Anders als beim klassischen Reflux oder der Refluxkrankheit, wo nur eine Störung des unteren Schließmuskels der Speiseröhre vorliegt. Weitere Hindernisse auf dem Weg nach oben für den gasförmigen Reflux bilden Kehldeckel und Gaumensegel. Funktionieren auch diese beiden nicht oder nicht immer, dann hat ein aufsteigendes Gasgemisch quasi freie Fahrt. So ist es dann kein Problem mehr, auf die empfindlichen Schleimhäute in Rachen, Nase, Ohr und Kehlkopf einzuwirken. Anders als beim klassischen Reflux mit Sodbrennen ist es beim Stillen Reflux auch nicht vordergründig die Magensäure, die die Schäden in den Schleimhäuten der Atemwege anrichtet, sondern das Pepsin.

Die Knackpunkte dieser Theorie

Das gasförmige Gemisch aus Magensäure und Pepsin muss auf seinem Weg in die oberen Atemwege einige Hürden überwinden.
Der untere Speiseröhrenschließmuskel ist die erste dieser Hürden. Hier besteht wissenschaftlicher Konsens dazu, dass bei vielen Refluxpatienten ein geschwächter und/oder in seiner Funktion gestörter unterer Speiseröhrenschließmuskel für den Reflux verantwortlich sein kann. Das trifft auch auf den Stillen Reflux zu.
Doch hier endet auch schon der Konsens.
Viele Mediziner bestreiten glattweg, dass es möglich ist, dass das gasförmige Gemisch aus Magensäure und Pepsin in der Lage ist, den oberen Speiseröhrenschließmuskel, den Kehldeckel und das Gaumensegel zu überwinden, um bis in Nase, Ohren, Rachen und Nasennebenhöhlen zu gelangen und dort Symptome hervorzurufen. Auch der Weg in die Lunge wird bestritten.

Zu viele Hindernisse auf dem Weg nach oben für den Stillen Reflux?

In der Tat sind es reichlich Hindernisse, die sich dem Gasgemisch in den Weg stellen. All diese Hindernisse müssen, wenn denn etwas dran sein soll, am Stillen Reflux, in ihrer Funktion gestört sein.
Mediziner von der „Stiller-Reflux-Leugner-Fraktion“ führen nun ins Feld, dass sich ja wohl durch den Kontakt mit Salzsäure und Pepsin allein, nicht erklären ließe, warum all diese Ventile und Deckel nicht funktionieren sollten. 

Eine mögliche Erklärung für das Versagen aller Schließmuskel

Was also kann so viele Hindernisse auf dem Weg in die oberen Atemwege nicht oder nicht richtig funktionieren lassen?
Versuchen wir es mit Logik. Wenn wir herausfinden, was all diese Sphinkter verbindet, was sie gemeinsam haben, dann sollten wir auch eine Erklärung finden.
Gemeinsam ist ihnen allen, ihr Steuermechanismus. Welcher Nerv steuert also all diese Sphinkter? Richtig, es ist der Vagusnerv!

Für treue Leser meines Blogs ist dieser Nerv ein alter Bekannter.
Für alle anderen: Der Vagusnerv verläuft vom Kopf über den Hals und die Brust bis in den Bauchraum. Er ist unser größter parasympathischer Nerv und hat sehr viele Äste.
Zu seinen Aufgaben gehört unter anderem die motorische Steuerung von Kehlkopf, Rachen und Speiseröhre. Funktioniert er nicht oder nicht richtig, so kommt es zu Schluckbeschwerden, Sodbrennen und anderen Symptomen. Außerdem steuert er auch die Reflexe im Brust- und Bauchraum.

gestörte Vagus-Funktion als Auslöser für stillen Reflux

Gestörte Vagus-Funktion = Stiller Reflux?
Dies wäre eine mögliche Erklärung, wie das Gemisch aus Salzsäure und Pepsin nach oben in die Atemwege und den Hals gelangen könnte.
Über die Gründe, weshalb der Vagusnerv in seiner Funktion gestört sein könnte und all die Symptome entstehen, lässt sich nur spekulieren. Ein Erklärungsansatz ist eine Infektion eines der Äste des Nerv während einer Halsentzündung mit Viren oder Bakterien. Da er direkt unter der Schleimhaut des Rachenbereiches verläuft, ist so etwas denkbar. Vielleicht ist er auch einfach durch unseren Dauerstress überfordert und kann nicht mehr richtig funktionieren. Denn der Vagusnerv ist der Gegenspieler jenes Nerven, der uns auf Verteidigung oder flucht schaltet, wenn wir Stress haben.

Pepsine in den Schleimhäuten bei Stillem Reflux

Pepsine werden für die Eiweißverdauung benötigt und im Magen gebildet. Sie befinden sich, gemeinsam mit der Magensäure im Speisebrei, wenn wir eine Mahlzeit einnehmen.
Aber es gibt da ja noch die gastrale Säuretasche. Das ist ein kleiner Säure-See, der sich im Magen auf dem Speisebrei bildet. Er ist die Erklärung dafür, dass wir nach der Nahrungsaufnahme meist deutlich mehr Sodbrennen verspüren, als zwischen den Mahlzeiten. Das ist eigentlich paradox, denn die Magensäure ist ja nach dem Essen vereinfacht ausgedrückt, stark verdünnt durch den Speisebrei. Die gastrale Säuretasche könnte nun aber eine Erklärung liefern. Wie lösen sich aus Mageninhalt gasförmige Bestandteile, namentlich Magensäure und Pepsin, und steigen nach oben? Zum Einen verwandeln sich Flüssigkeiten schneller in Gase als der Chymus (Speisebrei). Zum Anderen liegt diese Säuretasche ja bereits auf dem Mageninhalt und das daraus entstehende Gas hat nach oben sozusagen freie Fahrt und kann jede Menge Symptome hervorrufen.

Schadensfall Pepsin

Unser Magen ist unter anderem für die Eiweißverdauung zuständig. Dazu braucht er ein Enzym namens Pepsinogen. Dieses Enzym wird durch Magensäure aktiviert und in Pepsin umgewandelt. Steigen die Pepsine zusammen mit der Magensäure gasförmig auf, so können sie sich in unseren Schleimhäuten festsetzen. Dort sollen sie dann durch saure Lebensmittel, wie Säfte aus Zitrusfrüchten oder Softdrinks immer wieder aufs neue aktiviert werden. Auch wenn es ein bisschen gruselig klingt: Es ist dann also so, als würden wir uns ein wenig selbst verdauen, denn auch unsere Schleimhäute sind ja aus Eiweißen aufgebaut. Soweit die Theorie, doch es gibt einen Haken.

Können sich Pepsine immer wieder aktivieren, oder werden sie in nichtsaurer Umgebung endgültig inaktiv?

Es ist und war immer umstritten, ob sich die Pepsine durch saure Lebensmittel immer wieder aktivieren. Und hier liegt auch der Fakt, an dem sich die Kritiker der Theorie vom Stillen Reflux abarbeiten. Nach immer noch geltender medizinischer Lehrmeinung wird Pepsin nämlich bei erreichen eines pH-Wertes oberhalb von 6 irreversibel inaktiviert, während es bei pH-Werten von 1,5 bis 3 besonders aktiv ist.

Das hieße aber auch: Wir könnten unser Problem einfach und kostengünstig mit einem Schluck Wasser beheben. Alle Betroffenen wissen, so einfach ist es nicht!
Aber es gibt auch noch eine andere Theorie, nach der sich die Pepsine in unseren Schleimhäuten regelrecht „verstecken“. Das könnte dann dazu führen, dass sie ihr Werk in aller Ruhe fortsetzen könnten und der zweite Liter basisches Wasser auch nicht hilft.

Die Folge dieser unerwünschten Verdauungsarbeit in unseren Speiseröhren, Rachen, Kehlköpfen, Mundhöhlen, Nasennebenhöhlen und Ohren sind immer Entzündungen!

Fazit

Egal, wie man es nennt und ob es sich nun beweisen lässt oder nicht, dass gasförmiger Reflux bis in unsere Atemwege aufsteigt, wir haben diese Symptome! Und wir wollen sie loswerden! Keiner von uns will auf Dauer PPI’s nehmen, deren Langzeitfolgen uns die Gesundheit ruinieren könnten und deren Wirkung doch recht bescheiden ist! Was also tun?
In unserem neuen Artikel : >Behandlung von Stillem Reflux< sind wir einigen interessanten Behandlungsansätzen nachgegangen. Doch was immer wieder ins Feld geführt wird, ist und bleibt die Ernährung. An der, führt im wahrsten Sinn des Wortes, kein Weg vorbei. 

Behandlung von Stillem Reflux
In unserem neuen Artikel erfahrt ihr, welche Behandlung bei Stillem Reflux sinnvoll ist und welche nicht. Außerdem gibt es viele Hinweise zur Ernährung.

Quellen

John Del Valle : Peptic Ulcer and Related Disorders in Dan L. Longo, Anthony S. Fauci, Dennis L. Kasper, Stephen L. Hauser, J. Larry Jameson, Joseph Localzo (Hrsg.) : Harrison’s Principles of Internal Medicine. 18. Auflage, Band 2, New York, 2012, S. 2441

Soda Museum – The History of Pepsi-Cola (Memento vom 12. Februar 2008 im Internet Archive)

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Über die Autorin
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Andrea Barbara Kuhl arbeitet als Medizinjournalistin und Autorin. Sie ist die Gründerin und Chefredakteurin von Magenkompass. Nach Abschluss eines naturwissenschaftlichen Studiums mit Diplom begann sie sich für Medizinjournalismus zu interessieren und machte ihn zu ihrem Beruf. Als Betroffene von Magen-Darm-Erkrankungen weiß sie, worüber sie schreibt.